Moin,
am 26. Und 27. August findet die 5. Sternfahrt „Zur Mitte von Niedersachsen“ der Oldenburger Liegeradgruppe statt. Diese Tour ist entstanden aus der „Schnellen Tour“ der Liegeradgruppe und entwickelt sich zu einem Klassiker mit Geheimtippcharakter.

Wie gewohnt treffen sich alle SternfahrerInnen am frühen Nachmittag an der geographischen Mitte von Niedersachsen, um dann nach der Begrüßung als Verband zur Weser zu fahren. Hier ist neben dem Fachsimpeln Zeit zum Baden und Grillen. Die TeilnehmerInnen, die nicht gleich wieder nach Hause fahren, übernachteten beim WSV Hoya auf der Zeltwiese oder im Kanuhotel. Nach dem Frühstück werden die Zelte wieder abgebaut und alle fahren nach Hause. Im Gepäck werden sie wieder die Erfahrung haben, dass der Mittelpunkt von Niedersachsen und dieses Treffen immer eine Reise wert ist.

Den Termin bitte schon einmal vormerken, weiter Informationen bekommt ihr rechtzeitig oder findet ihr ab Ende Juli auf der Homepage der Liegeradgruppe Oldenburg.

Gruß
hein ein

PS.: Wir haben schon einige Ideen für unser kleines Jubiläum, auch wenn der Eiswagen aus dem letzten Jahr schwer zu toppen ist.

4. Sternfahrt zur Mitte von Niedersachsen am 27. bis 28. August 2016

„Die Schnelle Tour – das Finale 2015“

Sechs TeilnehmerInnen waren dabei, drei sind dieses Jahr alle Touren mitgefahren. Zwei Neulinge waren dabei, zwei  Absagen in den letzten Stunden vor der Tour …

Das Finale war eine besondere Tour - weitere Fakten zu der Tour: in 28 Stunden haben wir 130 km zurückgelegt, 2 mal gefrühstückt, Enno E. getroffen, Pause im Mölkhus Spohle abgehalten,  in einem Heuhotel geschlafen, die Ausstellung bei Diedel Klöver – Yard Art besucht, den Sonnenuntergang in Dangast genossen, das besondere Licht am Vareler Hafen wahrgenommen, die erste „Kurze Nacht“ des Museums Spijöök entwickelt und durchgeführt, das Fisch-Büffet  bei  Aal und Krabbe mit Heiko P. und Frau Helga genossen, eine Nachtfahrt durchgeführt, unseren Liegeradfreund Martin M. und Familie besucht, 1. Cross-Boccia Meisterschaft in Neuenburg (indoor) durchgeführt  und ein Eis zum Abschluss gegessen!

Eine wahrhaft „Schnelle Tour“ – das Finale!

 

Sternfahrt zur Mitte von Niedersachsen am 11. und 12. Juli 2015

Die lokale Presse berichtet über die Sternfahrt und zeigt dabei einen zünftigen Sternfahrer auf seinem „neuen“ M5:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29 Fahrer und Fahrerinnen aus 5 Bundesländern treffen sich  in der Mitte von Niedersachsen

Der Klassiker, die Sternfahrt  zum Mittelpunkt von Niedersachsen hatte diesmal auch wieder TeilnehmerInnen über die Landesgrenzen hinaus. Aus Menden im Sauerland, Warburg bei Kassel, Lübeck oder dem näherem Osnabrück, Hameln, Hamburg, Bremen, Hannover und Oldenburg trafen sich am Samstag, den 11. Juli am Mittelpunkt von Niedersachsen fast 30 Teilnehmer. Die aus allen Himmelsrichtungen nach Hoyerhagen rollenden Teilnehmer freuten sich über das gute Wetter am Nachmittag.

Die 3. Sternfahrt zum Mittelpunkt von Niedersachsen wurde wieder von der Oldenburger Liegeradgruppe organisiert. „Unser Anliegen ist es uns zwanglos zu treffen, neue LiegeradfahrerInnen kennen zu lernen oder Bekannte wieder zusehen. Dabei soll Zeit sein zum gemeinsamen Klönen, aber auch zum Fachsimpeln“,  sagte der gebürtige  Hoyaner und Mitorganisator Dieter. „Beim WSV Hoya finden wir ideale Bedingungen für unsere Treffen vor und alle TeilnehmerInnen freuen sich immer wieder über die Gastfreundschaft des Vereins und über die Unterstützung vom Kanuobmann Eberhard Greis.“

Die TeilnehmerInnen, von denen nur wenige gleich wieder nach Hause fuhren, übernachteten beim WSV Hoya. Im Kanuhotel und auf der Zeltwiese fühlten sich sogleich alle gut aufgenommen und freuten sich über ein erfrischendes Getränk und ein Bad in der Weser. Danach war noch genügend Zeit für einige Probefahrten auf den verschiedenen Fahrzeugen. Besonderes Aufsehen erregte schon den ganzen Tag die „Bunte Kuh“ von Fidi, die er zu einer „Gummikuh“ umgebaut hatte. Tagsüber wie nachts gab ihm die gemeufelte Verkleidung Schutz vor Sonne und  Regen. Aber auch das „rug aan rug“ Tandem von Hanna und Dieter sorgte tagsüber auf der Straße immer wieder für positive Verwirrung.  Der Tag klang beim gemeinsamen Grillen aus.

Nach dem Frühstück waren die Zelte schnell abgebaut, die Liegeräder bepackt und in verschiedenen Gruppen fuhren alle zufrieden nach Hause. Im Gepäck hatten sie das Wissen, das bei der Sternfahrt nach Hoya am Sonntag immer etwas Regen kommt, aber auch die Erfahrung, das der Mittelpunkt von Niedersachsen und Hoya immer eine Reise wert sei.

Sternfahrt zu Ehrlingshof im Mai 2015

Als der Samstagmorgen mit Regen begann, war noch keinem der 10 TeilnehmerInnen klar, was für ein tolles Wochenende vor ihnen liegt. Die Oldenburger SternfahrerInnen durften mit einem königlichen Frühstück in Großenkneten beginnen, nur die Jakkolo-Königin Jutta war schon außer Haus.

Danach ging es im gewohnt schnellen Tempo über Goldenstedt und Barnstorf zum Treffpunkt mit Gabi und Olaf, die uns schon sehnlichst erwarteten.  Jetzt noch eben die letzten 13 km im Abkühlgang zum Malermuseum. Hier erwartete uns eine interessante Führung mit Geschichten aus alter Zeit. Nach einer kleinen Stärkung ging es die letzten 20 Kilometer zum Ehrlingshof.

Hier war der Grill schon an, schnell waren die Zelte aufgebaut und die Veranstaltungsscheune in Beschlag genommen, der Ofen an. So fand der Samstag, der so feucht Begann einen gemütlichen Ausklang.

Nach dem Frühstück verabschiedeten sich die TeilnehmerInnen in erstmal zwei Himmelsrichtungen, um noch möglichst viel gemeinsam zu erfahren.

Die Oldenburger SternfahrerInnen konnten dann in Großenkneten noch eine kurze Audienz bei Königin Jutta abhalten, bevor sie zufrieden nach Oldenburg fuhren.

Ein besonderer Dank gilt nochmals an Olaf, der diese Sternfahrt mit der hervorragenden Lokation organisiert hat.

2. Sternfahrt zur Mitte von Niedersachsen am 20. bis 21. September 2014

Artikel der Kreiszeitung Hoya zur Sternfahrt vom Mittwoch, den 24. September
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Velomobile umlagern die Mitte von Niedersachsen
Velomobile umlagern die Mitte von Niedersachsen

Es ist Samstag der 20. September, das letzte warme Sommerwochenende in Niedersachsen. Genau das passende Wetter für lange Ausfahrten. Um 9.00 Uhr starteten in Oldenburg 5 FahrerInnen zur letzten „Schnellen Tour 2014“. Es ist die zweite Sternfahrt zur Mitte von Niedersachsen.

Es ist sommerlich warm, kein Lüftchen weht. Auf dem Weg zur Mitte wird die Gruppe immer größer. In Bassum gibt es dann bei Bernd noch eine Stärkung mit ordentlichen Kohlenhydraten. Vielen Dank nochmals. Danach führt er uns schnell zur Mitte -  in Jahresbestzeit!

In der Mitte von Niedersachsen treffen wir alte Bekannte und lernen neue LiegeradfahrerInnen kennen. Über 30 sind vor Ort. Nach einem Gruppenbild fährt der Tross an die Weser nach Hoya. Die Zelte werden aufgebaut, ein Bad in der Weser wird genommen und schon hat Fidi den Grill in Gang. Nun ist Zeit zum Essen und Trinken, aber auch das Klönen und Fachsimpeln darf nicht fehlen.

Am nächsten Morgen nach einer kurzen Nacht werden die Zelte abgebaut. Danach wurde in der Bootshalle gefrühstückt, und ein kurzer kräftiger Regenschauer trommelt aufs Blechdach.

Dann geht es heimwärts, Richtung Aurich, Bremen, Celle, Hannover, Hamburg, Osnabrück, Oldenburg oder Lübeck. Einige Radler machen einen Abstecher nach Bremen zur Hochstraßentour. Im Gepäck haben alle die Erfahrung gemacht, dass der Mittelpunkt von Niedersachsen und Hoya immer eine Reise wert sei.


Christian von Ascheberg Gedenkfahrt am 14.6.2014 mit Nagellackentferner

Der HPV Deutschland e.V. organisierte eine Langstreckenfahrt von Wolfenbüttel nach Rütenbrock. Rennräder, Liegeräder und Velomobile waren gleichermaßen willkommen. Einzige Vorgabe war, die Strecke in einem Tag zu fahren.  Der Track von Christian gibt die „Idealroute“ vor. Dennoch ist die Route zwischen Start und Ziel frei wählbar. Auch die Oldenburger Liegeradgruppe startete mit sechs TeilnehmerInnen als Team. Start war um 9.00 Uhr am Oldenburger Bahnhof  in das uns bekannte Heuhotel  Meuststege (Maitour 2007). In Bösel erwartete Fidi uns mit frischen Erdbeeren. Über "Gabi´s Kiosk" ging es dann zum Heuhotel.  Nach 112 km trafen wir dort um 16.30 Uhr ein, nur einige Kettenabwürfe hatten uns unterwegs aufgehalten. Hier kam immer wieder der Nagellackentferner auf Reinigungstüchern ins Spiel. Danke an Achim, so kamen wir mit gutem Outfit an.

Emsländer Kulturgut
Emsländer Kulturgut

Bei Kaffee und Kuchen, Nudeln mit Bolognese, Emsländer Bier ging der Rest des Tages mit alten und neuen Bekannten schnell vorbei.

 

Nach dem Frühstück ging es einen ähnlichen Weg nach Hause, auch die Kettenabwürfe blieben uns treu.  Fidi verabschiedeten wir mit Eis in Bösel. Danach ging es zum Oldenburger Bahnhof, wobei ein Platten uns noch ein paar Minuten Zeit kostete. Enno nahm einen Zug nach Bremen und wir Oldenburger waren zum Kaffee alle mit sauberen Fingern wieder zufrieden zu Hause.

Liegeradsternfahrt zur Mitte von Niedersachsen

Die Idee entstand auf der „Schnellen Tour“ der Oldenburger Liegeradgruppe - eine Sternfahrt zur geographischen Mitte von Niedersachsen. Wo ist denn die Mitte???

Am Samstag, den 8. Juni ... Nein!:

 

Liegeradsternfahrt zur Mitte von Niedersachsen

Am Mittwoch trat die Vorhut aus Wiefelstede die Reise zur Mitte an. Enno machte einen Bogen bis zum Fuße des Wiengebirges, dann Richtung Weser Nordwärts nach Hoya.

Am Samstag starteten in Oldenburg Sabine, Achim, Frank, Martin und ich in Richtung Bassum, unterwegs kam noch Fidi dazu.

In Bassum bei Bernd warteten schon die Kirchweyher und ein leckeres zweites Frühstück auf uns. Nun ging es gemeinsam flott zur Mitte. Dort warteten schon Teilnehmer aus Rotenburg, Hamburg, Hameln und der näheren Umgebung auf uns. Wir waren an die dreißig FahrerInnen und belebten die Mitte von Niedersachsen sehr.

Zwei Gruppen bildeten sich, eine fuhr direkt zum Nachtquatier beim WSV Hoya, die andere schaute sich noch den Judenfriedhof in Hoyaerhagen an.

Abends entstand eine kleine Zeltstadt an der Weser, das Kanuhotel wurde belegt und der Grill und Feuerkorb angemacht. Wir ließen es uns gut gehen, die letzten gingen nach Mitternacht ins „Bett“.

Am nächsten morgen war flink der Platz aufgeräumt, es fand ein gemeinsames Frühstück statt und die letzten Sternfahrer schwärmten in alle Himmelsrichtungen aus.

Die Oldenburger Gruppe fuhr zusammen mit Bernd aus Bassum zur Museumseisenbahn nach Bruchhausen Vilsen, nach einer kurzen Pause über Bassum und Harpstedt zurück nach Oldenburg.

Vielen Dank nochmals an den WSV Hoya, wir kommen gerne noch mal wieder. Dieter

Die Sternfahrt zur Mitte von Niedersachsen am 08. und 09. Juni war gut besucht...

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Schnelle Tour am 07. und 08 Juli 2012

Am 07. Juli um 9.30 Uhr startete die diesjährige schnelle Tour.

 

Zwei Frauen und zwei Männer aus Oldenburg machten sich auf den Weg ins Heuhotel Saits bei Cuxhaven.

 

Nach Elsfleth, Brake und Nordenham näherte sich die Gruppe schnell Bremerhaven.


Danach war noch genug Zeit die Körpertemperatur zu regulieren und sich frisch zu machen. Schließlich wollten wir bei der Ankunft im Heuhotel auch einen relaxten Eindruck machen.

Die Oldenburger freuten sich nach den 108 km über den Besuch von Kersten (58km Anreise) und Morten (245km Anreise, aber auch schon um 8.00 Uhr gestartet).

 

So freuten sich einige Fahrer über die guten Betten im Heuhotel, Wäsche wurde gelüftet und getrocknet und zünftig gegrillt.

 

Das muss bis nach Bremerhaven gut gerochen haben und so hatten wir zum Frühstück weiteren Besuch - Reinhold.

 

Danach bewunderten alle noch Kerstens Rad - sieht echt gefährlich hoch aus und es war noch Zeit für ein Gruppenfoto.

Die Oldenburger fuhren flott an den Schauern vorbei nach Hause, statteten aber Bauer Herrman in Brake/Ovelgöne noch einen Besuch ab.

 

Um 18.00 waren nach 212km alle wieder wohlbehalten angekommen.

Folgende Reaktion erreichte uns:

 

Hallo,
nun bin ich doch einwenig "verschupft", wo ich doch auf der Cuxhaventour am 07.07.2012 einen sauberen Stunt abgeliefert habe. Und der soll nun unerwähnt bleiben??? Dabei wird der neckische blaue Fleck schon noch täglich von meinen Verwandten bewundert....
Also liebe Radler/innen ich kann somit wieder aus Erfahrung sagen, dass ein überqueren von Bahngleisen ein gewisses Risiko beinhaltet- aber mit dem Lieger fällt man zum Glück nicht soooo tief.
Zu erwähnen ist auch, dass alle Mitfahrer sich wirklich nett um mich gekümmert haben.
Lieben Gruß
Sabine