123456 - Zusatszahl 11(°C)

1 Dreirad, 2 Frauen, 3 Männer, 4 Liegeräder und 5 Personen – das war die SanaKuKa Februar!

 

Das Wetter lädt zu einer ersten längeren Liegeradtour ein, 11°C bei böigem Wind, wenig Regen und bis zu 3 Stunden Sonne. Wir trafen uns wie gewohnt am Westkreuz und starteten Richtung Norden. Der Wind trieb uns schnell Richtung Loy, wo wir bei leichtem Regen eine Pause einlegten. Nach der Pause erwischte uns noch ein Schauer, so dass die Schienbeine feucht waren. Aber unser Ziel, das Schloss Café war ja nicht mehr weit. 1 Kännchen grünen Tee, 2-mal Holländertorte, 3-mal Torte, 4-mal Milchkaffee zu fünft am Sechsertisch!

 

Die Rückfahrt war trotz Gegenwind schnell getan, eins, zwei, drei waren wir in Oldenburg. Die Zufuhr von Kohlenhydraten war das richtige Rezept. Ebenso waren wir froh darüber, diese Runde gedreht zu haben, ohne einen Tropfen Regen auf der Rückfahrt.

 

Zwei Dinge haben wir gelernt: Es regnet wann es will und waldige Terpene feuern unser Immunsystem für die nächste Woche wirksam an. Dann sehen wir uns hoffentlich alle gesund wieder bei der nächsten SanaKuKa.

 

Kohlspaziergang 2019 - auf vielen Schultern verteilt!

Fachgerecht und stilvoll wurde der warme Butterkuchen geschnitten.
Fachgerecht und stilvoll wurde der warme Butterkuchen geschnitten.

Es hat sich inzwischen rumgesprochen, dass die Kohlspaziergänge in die privaten Häuser unserer LiegeradfahrerInnen immer etwas Besonderes sind. So war der Spaziergang schon ausgebucht, als die Vorbereitungen noch liefen. Es fing am Donnerstag an: In Hatten bei Philipp kochte schon der Kohl, in Oldenburg suchte Hanna die Spielutensilien zusammen, in Huntlosen rückte Anne die Stühle zurecht, in Drebber schälte Olaf schon Kartoffeln, in Großenkneten schaute Fidi, ob er genug Tassen im Schrank hat und Dieter schrieb die letzten Infos an die TeilnehmerInnen.

 

Nachdem wir noch drei NachrückerInnen für sehr kurzfristige Abmeldungen finden konnten, startete am Samstagmittag beim Bahnhof Oldenburg unser Kohlgang. Auf dem Weg vom Sandkruger Bahnhof zur Alten Jagdhütte im Barneführerholz spielten wir nach der Gruppenfindung zwei Spiele und erhielten zwischendurch immer Informationen über den Werdegang des Butterkuchens in Philipps Ofen in Hatten.

 

Bei der Jagdhütte angekommen, dauerte es nur wenige Augenblicke. Da raste ein Duo mit Fidi und Philipp auf uns zu. Im Nu gab es warmen Butterkuchen, Kaffee und Tee für alle. Nach dieser Pause machten wir uns auf den restlichen Weg, jetzt größtenteils direkt an der Hunte entlang. Zwei Spielpausen sorgten noch für kurze Weile. Dann war es soweit, wir hatten unser Ziel erreicht.

 

Im Haus von Anne roch es schon nach vegetarischem Kohl mit Aprikosen. Die Kartoffeln kochten und der klassische Kohl wurde von Philipp und Fidi ins Haus gebracht. Das Kohlessen konnte beginnen. Zwischendurch gab es immer mal wieder selbstgemachten Eierlikör aus Großenkneten aus einer kleiner nimmer leer werdenden Flasche! Und dann zum Nachtisch noch Vanilleeis mit heißen Kirschen. Als alle satt waren konnten, wir uns Zeit nehmen für die Siegerehrung und uns bedanken bei den vielen helfenden Händen dieses Kohlganges. Keiner verließ das gemütliche Ambiente von Annes Häuschen sofort. Nur wenige mussten den Weg zum Bahnhof zu Fuß antreten, dank des Shuttle-Service den Olav angeboten hat. Die meisten waren vor Mitternacht wohlbehalten zu Hause angekommen, um dann vom nächsten Kohlspaziergang zu träumen.

 

Die SanaKuKa Januar ist immer etwas Feierliches!

 

 

Der Outdoor-Tisch bei m Unterstand bei der Uni war reichlich gedeckt: Geburtstagsapfelkuchen, Krüllkuchen, Panettone, Mutters Nuss Ecken, Sekt mit und ohne, Sanddornlikör. Da war für die acht TeilnehmerInnen erst einmal einiges zu erledigen. Aber da beim Liegeradfahren der Bauch nicht so stört, machten alle fleißig mit.

 

 

Danach wurde es ernst. Wir teilten uns in zwei Gruppen, Holz und Plastik (Wäscheklammer) um zu schauen wer dieses Jahr beim Cross-Boccia besonders gut dabei ist. Die Plastikgruppe konnte unter der guten Führung von Achim das erste Spiel für sich entscheiden. Aber das wollte die Holzgruppe ja nicht auf sich sitzen lassen und so wurde mit den Liegerädern ein neuer Spielort aufgesucht für eine Revanche.

 

 

Kaum waren wir dort angekommen, da zeigte uns die Holzgruppe was in ihr steckt und glich aus. Was sollten wir tun? Ein neuer Spielort musste her, damit wir eine Entscheidung für 2019 finden konnten. Hier fand die Plastikgruppe zur alten Stärke zurück, so dass alle gemeinsam noch eine Bäckerei aufsuchten, um gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Bei dieser SanaKuKa blieb dann der Kuchen am Schluss weg, denn alle waren am Anfang schon gut bedient!

 

Hier beginnt die Revanche der Gruppe Holz! Im Vordergrund das Duell der Langlieger!
Hier beginnt die Revanche der Gruppe Holz! Im Vordergrund das Duell der Langlieger!