SanaKuKa September

Anstatt von Stadtradeln Kilometer zu sammeln, standen Seemeilen auf dem Programm!

 

Die SanaKuKa September fiel in das erste volle Stadtradeln-Wochenende. Einige aus dem Team „Liegeradgruppe Oldenburg“  ließen es am Samstag aber ruhig angehen. Unsere Tour führte uns an den Großen Bornhorster See. Hier war im nu unser Kaffee und Kuchen Büffet aufgebaut, so dass wir uns mit den Füßen im Sand stärken konnten.

 

Nach der ersten Stärkung wollten aber auch gleich einige auf die Bretter zum Stand Up Paddeln. Die Nutzung des Wasserfahrrades fiel leider ins Wasser, aber Hanna und Herbert teilten sich ein Brett. Das ging auch eine Weile sehr gut, bis Herbert, der hinten stand leise abstieg, kurz danach folgte Hanna etwas lauter hinterher. Der Bornhorster See hatte aber noch angenehme Temperaturen, so dass keinem richtig kalt wurde. Ganz im Gegenteil, auch das Schwimmen war noch gut möglich.

 

Nach einer weiteren gemütlichen Runde mit Klönschnack am See war es dann Zeit aufzubrechen. Schnell war alles aufgeräumt und keiner glaubt mehr so richtig daran, dass wir im Oktober aus Versehen oder absichtlich noch Baden gehen.

 

Startschuss zum STADTRADELN

Auch das Team "Liegeradgruppe Oldenburg" war gut vertreten!
Auch das Team "Liegeradgruppe Oldenburg" war gut vertreten!

 

Am 2. September fand die Auftaktveranstaltung zum STADTRADELN statt. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und der Übergabe der Autoschlüssel von Stadtbaurätin Gabriele Nießen in ihrer Funktion als STADTRADELN-STAR starteten STADTRADELN-TeilnehmerInnen  zu einer Auftakttour. Von gemütlich, bis flott ging es auf Tour. Alle Touren trafen sich zu einer Pause beim Melkhus Fuchsberg. Hier gab es für alle Teilnehmer kostenlos Kuchen, Kaffee und Quarkspeise,  so dass alle gut gestärkt die Rückreise zum Schloss antreten konnten. Und jetzt heißt es bis zum 22. September Kilometer sammeln. Wer mitmachen möchte, kann das immer noch jederzeit eintragen beim Team Liegeradgruppe Oldenburg.

 

SanaKuKa August – Tag der Einspurer

Es war bestimmt kein Zufall, das beim Treffpunkt nur Einspurer waren. Es stand ja schon in der Ausschreibung zur Tour, dass es durch den Barneführer Holz gehen sollte. So starteten dann die 5 geländetauglichen LiegeradfahrerInnen über Wardenburg und Höven zur Holzbrücke an der Hunte. Ab hier ging es durch den Barneführer Holz, immer der Hunte entlang. So manches Sandloch erwartete uns, bis wir unser Ziel erreicht hatten. An der Eisenbahnbrücke kamen uns Anne und Fidi von der anderen Seite entgegen. Im Nu zauberten wir aus unseren Packtaschen ein wunderbares Picknick am Huntestrand und erfreuten uns an einem erfrischenden Bad.

 

Der Rückweg ging ebenso quer durch das Barneführer Holz, vorbei an der Jagdhütte von Graf Anton Günter und zum alten Forsthaus. Hier erwartete uns wieder fester Straßenbelag und leider auch ein schleifendes Geräusch an Fidis Vorderrad. Die Gabel hatte wohl einen Riss an der Schweißnaht der Vordergabel bekommen. Nach kurzer Schraubpause ging es aber weiter, Fidi im Schongang nach Großenkneten und wir über Sandkrug nach Oldenburg zurück. Eine schöne SanaKuKa ging zu ende, obwohl oder gerade weil wir den obligatorischen Kaffee und Kuchen selber mitgebracht hatten!

Samstagnachmittagskaffeeundkuchenliegeradausfahrt Juli

Trotz Urlaubszeit trafen sich bei sommerlichen Temperaturen zur Ausfahrt sieben RadlerInnen. Enno scheute keine Mühen und fuhr nach Oldenburg, um von dort die TeilnehmerInnen durch die schöne Parklandschaft Ammerland zu führen. Ziel der Reise sollte Wiefelstede sein, wo man es sich im wilden Naturgarten von Enno und Karin bei Kaffee, Tee und Kuchen gemütlich machte. Anschließend folgte ein kleiner Spaziergang, bei dem man die reizvollen Seite Wiefelstedes kennen lernen konnte, um das Heimatmuseum im Ortskern zu besuchen. Dieses Museum hat sich in den letzten Jahren schon zu einem kleinen Museumsdorf mit einigen wieder aufgebauten Häusern entwickelt, in denen sich mehrere Werkstätten und Läden aus Hinterlassenschaften ehemaliger Wiefelsteder Handwerker befinden - Stellmacherei, Tante Emma Laden, Schmiede, Schuster und Friseursalon. Im Haupthaus, welches ein Ort der Kunst mit wechselnden Ausstellungen ist, haben wir dann eine Kunstausstellung der Rasteder Malgruppe, unter der Leitung vom dortigen Künstler Jochen Kusper, besucht. 

 

... und als der Regen kam, da suchten wir das Weite!
... und als der Regen kam, da suchten wir das Weite!

Der Himmel weinte dieses Mal zum Abschied!

 

Vom 22.-24. Juni war der 5. Liegerad-Midsommar in Nordloh/Ammerland.  Wir waren auf der Zeltwiese mit der bewährten "Vollversorgung", dieses Jahr fast ohne Regen! Der starke Wind sorgte dafür, dass die 55 Kilometer lange Ausfahrt am Samstag spät heim kam. Trotzdem reichte die Zeit noch für Fachsimpelei, Fußball WM Deutschland gegen Schweden, einen Dankeschön-Präsentkorb für Marion und Dieter und einen Grillabend. Die Nacht war kurz und als wir nach dem Frühstück abbauten, da weinte der Himmel über Nordloh.

 

Indi-Hans braucht schon eine Pause, aber Aca-Hanna ist noch voll dabei!
Indi-Hans braucht schon eine Pause, aber Aca-Hanna ist noch voll dabei!

SanaKuKa Juni mit internationalem Flair

 

Die SanaKuKa Juni startete wie gewohnt um 13.00 Uhr. Über ruhige Nebenwege ging es zum Tweelbäker See. Hier zeigte uns Indi-Hans von Eintracht Oldenburg mit seiner Assistentin Aca-Hanna die Kunst des schnellen und sehr dynamischen Rückschlagspiels, welches auf südamerikanische Wurzeln zurückgeführt wird.

 

 

Nach dieser kurzen Pause ging es Richtung Sandhatten, wo uns die Keramik-Kunst mit asiatischer Brandtechnik vom Südafrikaner Martin McWilliam mit schottischen Wurzeln nähergebracht wurde. Damit wir alles auch wirklich gut verstehen konnten, brachte uns diese nicht ganz leichte Kost der Ostfriese Philipp näher.

 

 

Der Abschluss sollte bodenständig sein und so suchten unsere 12 SanaKuKa-FahrerInnen den Familienbetrieb in zweiter Generation auf, dass Sandhattener Waldcafé. Bei herrlichen Torten konnte so noch manches von dem kurzweiligen Nachmittag Revue passiert werden.

 

Die Heimfahrt verging dann für alle wie im Fluge und die Vorfreude auf die nächste SanaKuka ist groß.

 

Das U-Boot an der Südbäke, mit Sachs Torpedo ...
Das U-Boot an der Südbäke, mit Sachs Torpedo ...

Treffpunkt zwischen Oldenburg und Moormansk

 

oder „Liegeräder testen und was die Welt alles noch so braucht…“

 

Einmal im Jahr findet eine Tour in Kooperation mit dem ADFC Oldenburg statt. Wie immer stand bei der 6. Tour unter anderem das Liegerad testen im Mittelpunkt. Dazu ging es dieses Mal bei sommerlichen Temperaturen über Rastede zur Delfhausener Feuerwehr. Hier erwarteten uns verschiedene Einsteigermodelle unterschiedlicher Liegeradtypen. So konnte beim kühlen Getränk jeder sein Geschick ausprobieren und alle lernten schnell, es gab keine Stürze und wir sparten unser Verbandzeug.

 

Danach ging es weiter zu den Nachbarn Heidi und Dieter. Heidi und Hanna hatten die leckersten Kuchen gebacken, so dass wir nach kurzer Begrüßung durch den Hausherrn mit Kaffee und Kuchen beginnen konnten. Nach dieser vorzüglichen Stärkung – VIELEN DANK DAFÜR!!! – konnte Dieter uns zeigen, was er erfunden hatte und welche sinnreiche Erklärung er sich dazu überlegt hatte. Bei dem Rundgang durch die großzügige Anlage trafen wir sogar auf ein U-Boot aus Moormansk, welches über die Südbäke bis zu uns gekommen war. Aber schon von weitem hörten wir, das Radio ist aktiv. So hielten wir sicheren Abstand und schauten noch viele sinnreiche Erfindungen an.

 

Nach diesen gewaltigen kulturellen Angeboten mussten wir uns bei einem Kaltgetränk noch einmal sammeln und uns von den Gastgebern verabschieden. Wir ließen eine von unseren unbezahlbaren emissionsfreien Schokoladen als zusätzliches Dankeschön in Delfshausen und kommen bestimmt einmal wieder, spätestens wenn es nicht mehr so radioaktiv an der Südbäke ist!

 

Die Heimfahrt verlief völlig unaufgeregt durch die schöne Moorlandschaft bei Barghorn.

 

Hilfe die Langlieger kommen!

 

Die SanaKuKa im Mai war bei sommerlichem Wetter gut besucht. Ein Großteil der TeilnehmerInnen kam im Retro-Look – 4 Langlieger waren dabei! Auch Krischan ließ sich da anstecken und legte sich auf der Anfahrt von Bramsche nach Oldenburg erst einmal lang, ist aber vor Mitternacht wieder gut zu Hause angekommen.

 

Die Ausfahrt führte uns zwischen Tweelbäker See und südlich der Hunte an einigen guten Einkehrmöglichkeiten vorbei. Nach einem Spiel am Tweelbäker See, welches leider die Gruppe der Langlieger verlor, suchten wir noch einmal gemeinsam unsere Mitte mit Hilfe des Fröbelturms. Nach diesem Input entschieden wir uns noch beim Café Huntewasser in netter Atmosphäre Kohlenhydrate dazu zu packen. Danach ging es an der Hunte und durch den Stadtwald wieder zurück nach Oldenburg. Und wer noch einen Langlieger hat, am 9. Juni ist wieder SanaKuKa!

SPEZIsplitter

 

Auf der Spezi in Germersheim war der Nordwesten gut vertreten. Immer wieder traf man Teilnehmer aus unserer Region. Gezeigt wurden drei Eigenbauten, Heiko sein LeiterLastenLiegerad und Fahrschulflevo, sowie Dieter sein Python 26/20. Am Samstag und Sonntag gab es auf Initiative von Krischan ein Knicklenkerworkshop, der neben unseren Knicklenker ergänzt wurde durch ein Flevo ohne Lenkungsdämpfer, ein Back to Back Knicklenkertandem und der voll gefederte Knicklenker "Seilsteiger". Bei dieser Aktion war die Teilnahme international, Teilnehmer aus Bayern, Frankreich und Italien waren dabei.

 

Die Liegeräder der SanaKuKa April.
Die Liegeräder der SanaKuKa April.

Sonne und Meer

 

Die SanaKuKa ist im Jahr 2018 bis jetzt nicht mit gutem Wetter verwöhnt wurden. Das sollte sich zum 7. April ändern. Die Temperaturen sollten an die 20 Grad Celsius kommen und die Sonne sollte nur so strahlen. Das war Grund genug für 10 LiegeradfahrerInnen auf überwiegend festen Schleichwegen zum ZSK an das Zwischenahner Meer zu fahren. Bei  Apfelkuchen, Pfirsichschmandtorte oder Schokoladentorte ließ sich vorzüglich noch einmal über die #schokotour sprechen und gleichzeitig der Ausblick über das Wasser (Meer) genießen. Zufrieden traten alle die Heimfahrt an und manch ein Schokofahrer war dankbar über die entspannte Tour.

 

„Hallo Fahrrad“ – das Liegerad im Mittelpunkt

Die Liegeradkuppel vor dem Oldenburger Rathaus.
Die Liegeradkuppel vor dem Oldenburger Rathaus.

Bei der jährlichen Saisoneröffnung in Oldenburg fand zum dritten Mal ein buntes Treiben auf dem Rathausmarkt statt. Im Mittelpunkt war der Stand der Liegeradgruppe Oldenburg. Unter der Liegeradkuppel von Fidi präsentierten wir das Tandemtreffen mit Gesellschaftsrädern, die #schokofahrt und ein Kommunikationsrad. Hier konnten sich die TeilnehmerInnen ein Liegeradkeks oder ein Jubiläumsheft „erdrehen“. Und natürlich gab es auch, das ein oder andere Liegerad zu sehen.

 

Viele Liegeradfreunde waren bei uns am Stand und verweilten bei leckerem selbstgebackenem  Kuchen in unserer Sitzecke. Das wird schwierig, dieses Ergebnis im nächsten Jahr zu toppen.

 

"geiht oder steiht" - auf dem Weg zum Repair-Café

Kurzer Stopp am Dobbenteich. Eine Hand voll TeilnehmerInnen auf dem Bild, der sechste schaut ob „geiht oder steiht" und der siebte ist am fotogravieren.
Kurzer Stopp am Dobbenteich. Eine Hand voll TeilnehmerInnen auf dem Bild, der sechste schaut ob „geiht oder steiht" und der siebte ist am fotogravieren.

Sieben LiegeradfahrerInnen trafen sich zur SanaKUKA im März. Es war noch sehr frostig, die Sonne erwärmte uns nur ein bisschen. Nach einem kurzen Klönschnack starteten wir eine Tour entlang an ein paar Oldenburgern Seen. Die Oldenburger Teiche waren noch nicht begehbar. An der Hunte konnten wir beobachten, wie die Binnenschiffe sich durch das Eis schoben.

 

Unser Ziel war das Repair-Café in der Rosenstraße. Hier gab es Kaffee und Kuchen, interessante Gespräche über Liegeräder und Schokolade. Natürlich durfte ein kurzer Rundgang durch die Repair-Räume nicht fehlen. Danach trennten sich unsere Wege und wir hoffen, dass es bei der nächsten SanaKUKA im April wieder wärmer sein wird. Aber alle Achtung vor den sieben unerschrockenen TeilnehmerInnen der März-SanaKUKA.

PS.: SanaKuKa ist die uns neu geschenkte Abkürzung aus Bramsche - Danke chrischan

 

20 LiegeradfahrerInnen eroberten Sparta!

Was in der Antike zu einer der schwersten Aufgaben gehörte, gelang am Sonntag, den 25. Februar den LiegeradfahrerInnen von der Oldenburger Liegeradgruppe. Bei kalten, aber sonnigen Wetter ging es über Schleichwege zum Sparta. Hier angekommen machten wir uns auch gleich bereit das Brunch-Büffet einzunehmen. Der griechische Gastgeber hatte sich eine geschickte List überlegt. Das reichhaltige Brunch-Büffet war unstrukturiert aufgebaut und überall mit „fiesen“ Süßspeisen bespickt. Aber zielstrebig, wie so oft fielen die ausgehungerten LiegeradfahrerInnen über das Büffet her und konnten ihm so manche Plünderung beifügen. Gegen 15.00 Uhr ging dem Gastgeber so langsam der Nachschub aus und die LiegeradfahrerInnen beschlossen für die Verluste beim Gastgeber zu zahlen, um bei leichtem Schneegerieseln zurück zum Pferdemarkt zu fahren.

 

Nicht in einer NWZ verpackt wie früher, aber genauso lecker,. Es gibt wieder Fisch am Oldenburger Hafen.
Nicht in einer NWZ verpackt wie früher, aber genauso lecker,. Es gibt wieder Fisch am Oldenburger Hafen.

Samstags

nachmittags

Kaffee

und

Kuchen

ausfahrt

Februar

Im Rahmen der Snkuka wurde am Samstag und Sonntag eine Hafenexkursion gemeinsam mit TeilnehmerInnen vom ADFC und der Liegeradgruppe unter Leitung von Oldentours durchgeführt. Am Samstag ging es auf Schusters Raben durch die nähere Hafenumgebung, am Sonntag mit dem Drahtesel auch in die weiter entfernten Außenanlagen. Beide Exkursionen waren gut besucht und auf Höhe des ehemaligen Fischbratschiffes bekamen alle Teilnehmer vom Hafenführer einen Hering überreicht.

 

Kaspar, Melchior und Balthasar …

Der Neujahrsempfang der Liegeradgruppe Oldenburg 2018.
Der Neujahrsempfang der Liegeradgruppe Oldenburg 2018.

... waren am 6. Januar nicht dabei. Die 1. Snkuka (Abkürzung von Samstags-nachmittagskaffeeundkuchenausfahrt von Achim D. entwickelt) der Oldenburger Liegeradgruppe war aber trotzdem am Startpunkt mit über 10 TeilnehmerInnen gut besucht.

 

Nach dem traditionellen Neujahrsempfang ging es auch schon gleich in die spielerische Phase über. An diesem Tag testete Martin unsere ruhige Hand an der Armbrust und der Zwille. Und wir staunten nicht schlecht, was wir alles so konnten. Beim anschließenden Kaffee und Kuchen schmiedeten wir noch ein paar gemeinsame Pläne für 2018, ehe sich unsere Wege wieder trennten.

 

Die letzte Tour für 2017 und die Erste für 2018 in einer Tour

Auf dem Weg nach Oldenburg.
Auf dem Weg nach Oldenburg.

 

Am Sylvesterabend  trafen wir uns gegen 16.00 Uhr bei hoher Luftfeuchtigkeit am Pferdemarkt. Zu dritt wollten wir bei diesem milden und windigen Sauwetter nach Großenkneten. Zielstrebig fuhren wir fast immer parallel zur Bahnlinie. Die erste Pause machten wir kurz vor Höven im Dunkeln. Wir tauschten bei Dieters Mango den Schlauch und Mantel rechts vorne aus; den Rest der Strecke erledigten wir pannenfrei.

 

In Großenkneten gab es leckere Pizza satt und ein Dart Turnier, so dass die Zeit bis Mitternacht wie im Fluge verging. Der Regen hatte immer noch nicht aufgehört, die „Harte“ von uns fuhr noch nach Oldenburg. Der Rest kam in Großenkneten zur Ruhe und startete die erste Tour 2018 bei blauem Himmel nach dem Frühstück zurück nach Oldenburg.